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Produktivität: Wie ich es schaffe, dran zu bleiben

29.01.2015

Die E-Mails checken, in Blogs und anderen Nachrichtenquellen stöbern, ein paar Telefonate, zwischendurch ein, zwei Kaffeepausen, und schon ist der halbe Arbeitstag dahin, ohne dass ich nur ein winziges Ergebnis vorzuweisen hätte. Angestellte machen so bei ihren Chefs keine Punkte - und Freelancer keinen müden Euro. Im Laufe der Jahre habe ich einige Methoden ausprobiert, um produktiv zu arbeiten. Hier eine davon.

Ich nutze dazu die relativ unbekannte Android-App ORANGE Zeitmanagement, die ich per In-App-Kauf auf den vollen Funktionsumfang aufgerüstet habe. Die darin umgesetzte Methode lehnt sich eng an die als "Pomodoro-Methode" bekannte Zeitmanagement-Technik an. Grundsätzlich ließe sich die Methode deshalb auch mit einer Stoppuhr, einem Wecker oder einem anderen Timer umsetzen. 


Diese Produktivitätsmethode im Überblick

  1. Zu erledigende Aufgaben festlegen
  2. Timer starten
  3. So lange konzentriert an einer Aufgabe arbeiten, bis 
    a) sie erledigt ist (dann sofort die nächste Aufgabe angehen)
    oder
    b) die Zeit für diesen Arbeitsabschnitt abgelaufen ist
  4. Die Pause zur Entspannung nutzen
  5. Alle Aufgaben erledigt? Nein, dann zurück zu Schritt 3


Zu Beginn des Arbeitstages, bevor ich den Timer starte, entscheide ich, welche Aufgaben ich mir vornehme, und in welcher Reihenfolge ich an ihnen arbeite. In der o. g. App kann ich eine entsprechende Liste anlegen.

Sobald ich mit der eigentlichen Arbeit beginne, starte ich den Timer. Ich habe die Länge eines Arbeitsabschnittes auf 50 Minuten eingestellt (vorgegeben sind 25 Minuten, aber das entspricht nicht meinem Rhythmus), und die Länge einer Pause auf zehn Minuten. Ich arbeite nun so lange konzentriert an der ersten Aufgabe (die die App auch im Display anzeigt), bis sie entweder erledigt ist oder der Pausenton ertönt. Bin ich vor Ablauf der 50 Minuten mit der Aufgabe fertig, markiere ich sie als erledigt und fahre ohne Unterbrechung mit der nächsten Aufgabe fort.

Ertönt der Pausenton, unterbreche ich die Arbeit, hole mir einen Kaffee, stöbere auf Facebook oder mache, wonach mir sonst der Sinn steht. Nach zehn Minuten signalisiert ein weiterer Ton das Ende der Pause, und ich setze die Arbeit fort. Dieser Rhythmus von Anspannung und Entspannung hilft mir speziell an Tagen, an denen mein innerer Antrieb nicht auf vollen Touren läuft.

 

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